Lesepause Frauen(leicht)sein 
Tipps, Einsichten.. zur Inspiration &  für mehr Leichtigkeit 

Die Natur als kraftvolle Ressource für innere Balance

Als Coachin liebe ich natürlich die Natur als Co Coach, denn sie eröffnet uns wunderbare neue Perspektiven. Sie zeigt uns wie das Leben in natürlichen Zyklen verläuft und gibt unendlich viel Inspiration. 
 Neulich hatte ich dazu wieder Gelegenheit. Es ging bei meiner Klientin um diese Müdigkeit, die Erschöpfung, die Überforderung, die vielen unterschiedlichen Rollen und die damit zusammenhängenden Anforderungen im Alltag. Vieles hatte sie schon ausprobiert bevor sie zu mir kam, um sich neben all den To Do´s auch noch selbst zu optimieren. Weil ich weiß, dass meine Klientinnen ihre eigene Lösung in sich tragen, gibt es keine Universallösung. Es ist immer ein individueller Prozess. Wie auch bei diesem Coaching. 

Während wir zu Beginn das Ziel abgeklärt haben, sagte sie irgendwann „ich will da einfach nur raus!“ Das haben wir dann auch gemacht. Sie wollte aus dieser Spirale ausbrechen, wieder in ihre Kraft kommen und sich selbst wieder spüren. In der Natur hat sie bei unserem Walk & Talk Möglichkeiten für sich gefunden. Damit meine ich nicht weitere To Do´s für ihre Listen, nein, ich spreche von Klarheit über das, was wirklich wichtig für sie ist, wo sie merkt, dass sie in sich zu Hause ist und vollkommen klar, was die nächsten Schritte sind. Mit diesem Gefühl von Selbstermächtigung hat sie die notwendige Kraft um besser für sich selbst zu sorgen und gleichzeitig für anderen, die Familie, da zu sein. Denn mal ehrlich, wie gut kannst du für andere da sein, -egal ob privat oder beruflich - wenn es dir selbst nicht gut geht? 

Wenn du jetzt denkst, ja, das stimmt. Dann habe ich was für dich, dass du direkt und allein für dich tun kannst. Meine Lesepause zur Bedeutung der Natur für unser inneres Gleichgewicht. Ich gehe zwar davon aus, dass du die Natur schon als deinen Begleiter gefunden hast, habe dir dennoch drei konkrete Möglichkeiten, wie du die Natur für Dich und Dein Wohlbefinden noch besser nutzen kannst. 



 1)
     Spür mal in dich rein, wie geht es dir?
Vielleicht hast du direkt Zeit noch in die Natur zu gehen und danach zu schauen, wie geht´s dir jetzt? Hat sich was verändert?

Bei mir ist es so, dass die Natur eine beruhigende Wirkung auf mich hat. Der Stress sinkt und die Stimmung steigt. Es muss generell gar nichts großen sein, es reicht bei mir einfach raus, übern Hof laufen oder zur Schleinsee Halde hoch. Ich bin nicht der Typ, der auf Berge klettert oder mit dem Fahrrad große Distanzen überwindet. Für mich reicht es in kleinen Dosen und gern immer wieder. Wenn ich aus einer Situation raus möchte ist das ein super Separator, danach geht es dann viel einfacher weiter. 

 

Was in der Natur hat bei dir einen positiven Effekt? Ist es eher im Wald zu sein, am Strand / Ufer zu spazieren? Im See zu schwimmen? 

Die Verbindung zur Natur erinnert uns daran, dass wir Teil eines größeren Ganzen sind. Diese Erkenntnis kann uns helfen, Perspektive zu gewinnen und uns von den ständigen Anforderungen und Ablenkungen des modernen Lebens zu lösen. Indem wir in die natürliche Welt eintauchen, können wir unsere Sinne schärfen, unsere Gedanken klären und ein Gefühl von Frieden und Verbundenheit finden.

 

 

2)    Waldspaziergänge (Waldbaden 😊 )

Für das Waldbaden kannst du dir im Vorfeld eine Frage formulieren (z. B. wie kann ich zufriedener als Mama sein oder was brauche ich gerade um in Bewegung zu kommen oder welches Symbol wäre gut für mich die berufliche Situation anzugehen…), vielleicht auf einen Zettel in die Hosentasche stecken und mitnehmen. Dann loslaufen, schauen welche Wege dich ansprechen, was du siehst, riechst, hörst. Ganz im Moment sein, keine Ablenkung. Schauen ob irgendwas zu dir kommt. Der Wald selbst bietet viele Metaphern für das Leben: Bäume, die Jahr für Jahr wachsen und sich verändern, Blätter, die im Herbst loslassen, um Platz für neues Wachstum zu schaffen – all das kann uns z.B. lehren, wie wir selbst wachsen und loslassen können.
 Wenn du am Ende deines Spaziergangs bist, schau nochmal auf deinen Zettel, nimm dir 5 Minuten Zeit und schreib alles auf, was zu dir kommt.
 Zur Inspiration: frage dich, was schenkt die Natur mir, was nehme ich mit, was hat mich gefunden? Was lehrt mich die Natur in dem Moment?

3.     Gartenarbeit

Für meine Mama ist es die Gartenarbeit. Eine wunderbare Möglichkeit, dich mit der Natur zu verbinden und gleichzeitig körperlich aktiv zu sein. Ich habe sie oft gefragt, ob das nicht zu viel ist mit dem ganzen Garten (du kennst ja das Hofgut und weißt wie viele Gärten hier sind). Nein, für sie ist das im Flow sein. Da vergisst sie die Zeit und die Anstrengung. 

Wissenschaftlich ist das belegt. Das Pflanzen, Pflegen und Ernten von Pflanzen kann nicht nur beruhigend wirken, sondern auch ein Gefühl der Erfüllung und Selbstwirksamkeit vermitteln.
 Du musst dazu keinen großen Garten haben – selbst ein kleiner Balkon oder eine Fensterbank mit Kräutern und Blumen kann eine Oase des Wohlbefindens sein. Die Nähe zu Pflanzen und die Arbeit mit der Erde kann dir helfen, Stress abzubauen und eine tiefere Verbindung zur natürlichen Welt zu entwickeln. Beim Gärtnern können wir auch beobachten, wie aus kleinen Samen kräftige Pflanzen werden, was uns daran erinnert, dass auch wir in kleinen Schritten wachsen und Kraft tanken können.


Jetzt wünsche ich Dir erstmal, dass du einen Moment findest und eine schöne Verbindung hast. Die Metaphern, die uns die Natur bietet – Wachstum, Loslassen, Kraft tanken – können dir vielleicht dabei helfen, deinen eigenen Weg, Energie und Ruhe zu finden. 


Was ist dein liebstes Natur-Zeit-Erlebnis? 

Wie immer, bin nur eine Nachricht entfernt und freue mich, von dir zu hören. 

Entscheide Dich!


Entscheidungen sind ein großes Thema. Täglich treffen wir unzählige kleine und große Entscheidungen: Wohin geht der nächste Urlaub? Welche Hose ziehe ich an? Was koche ich zum Mittagessen? Habe ich Lust, mich heute mit jemandem zu treffen?

Zum Glück geschieht vieles unterbewusst und ohne unser Zutun. Andernfalls wären wir allein vom täglichen Entscheiden völlig erschöpft. Doch auch das Nicht-Entscheiden raubt uns Energie, weil unsere Gedanken ständig im Kreis drehen und eine Lösung suchen. Wenn Entscheidungen dann von außen getroffen werden, weil wir keine Entscheidungen getroffen haben, kann das noch viel mehr Energie kosten.

Vielleicht hast du jetzt schon eine Entscheidung im Kopf, die dich beschäftigt – sei es eine kleine oder große. Wenn ja, dann richte dein Bewusstsein auf diese Entscheidung.

Hier sind drei Gedanken, die dir dabei helfen können:

1) Wie muss die Entscheidung für Dich sein, damit sie nachhaltig ist?

Was bedeutet Nachhaltigkeit für dich? Vielleicht bedeutet es, dass die Entscheidung nicht nur funktioniert und eine positive Veränderung bringt, sondern auch, dass sie auf allen Ebenen (Körper, Geist und Seele) stimmig ist.

Mach dir bewusst, was es konkret für dich bedeutet, diese Entscheidung zu treffen: von deiner Zeit über finanzielle Aspekte bis hin zu dem, was es für deinen Körper oder dein Umfeld bedeutet. Vielleicht hilft dir auch die Frage, „was ist jetzt wichtig und wesentlich für mich?“

  

2) Welcher Entscheidungstyp bist du?

Wie triffst du gute, nachhaltige Entscheidungen? Denke an die letzten Entscheidungen, die du getroffen hast. Welche waren gut, welche waren okay, welche waren nicht so gut? Reflektiere, wie du damals entschieden hast. 
 Vielleicht findest du hier eine Verbindung zwischen von dir als gut getroffenen Entscheidungen gesehen und der Art, wie du diese getroffen hast. 

Als Beispiel: Ich bin der Typ, der eher aus der Intuition heraus gute Entscheidungen für mich trifft. Wichtig ist für mich, aus der Stärke heraus zu entscheiden, wenn es mir gut geht. Im Business treffe ich Entscheidungen anders, da sind es eher die Erfahrungen oder Recherche gemischt mit einem guten Bauchgefühl. Oft ist es auch so, dass ich aus einem Gespräch wichtige Punkte für meine Entscheidung mitnehme und mich dann gut entscheiden kann. 
 Ganz anders mein Mann, der trifft seine Entscheidungen rational und logisch, wie sich das für einen Ingenieur gehört. 😊 
 Hier kurz einige Entscheidungstypen, vielleicht kannst du dich direkt erkennen. 
  

·         Aus der Intuition heraus entschieden
aus dem inneren Gefühl oder Bauchgefühl heraus, ggf ohne dass alle Fakten und Details analysiert werden 

·         Nach gründlicher Recherche entschieden
alle verfügbaren Informationen und Daten gesammelt und ausführlich analysiert.

·         Kompromisslösung gefunden
die Entscheidung ist ein Mittelweg zwischen verschiedenen Alternativen oder Interessen

·         Beruhend auf früheren Erfahrungen 

Grundlage ist, was in der Vergangenheit gut funktioniert hat oder was schiefgegangen ist.

·         Langsam und schrittweise entschieden
Entscheidungen werden in kleinen, kontrollierten Schritten getroffen, anstatt alles auf einmal zu entscheiden.

·         Delegiert entschieden
die Verantwortung wird an jemand anderen abgegeben, der entscheidet 

·         Rational und logisch entschieden
Grundlage sind Logik und objektive Analyse, ohne emotionale Einflüsse.

·         Kreativ und innovativ entschieden

unkonventionelle Ansätze und kreative Ideen werden einbezogen, um neue Lösungen zu finden.

·         Risikoanalyse durchgeführt
potenziellen Risiken und Vorteile werden sorgfältig abgewogen 

 

3) Es gibt immer eine Möglichkeit nach der Entscheidung

Eine Entscheidung ist nicht in Stein gemeißelt. Du kannst sie immer noch anpassen. Ja, das kann Nerven, Geld und Zeit kosten, aber es kann auch einen großen Gewinn bringen. Ich erinnere mich an eine meiner Coaching-Sitzungen: Eine Frau sah keine Möglichkeit, eine Entscheidung gegenüber ihrem Team zu ändern. Das hat sie gestresst und blockiert. In unserer Sitzung hat sie dann festgestellt, dass sich mittlerweile die äußeren Umstände verändert hatten. Diese Veränderung nahm ihr die Möglichkeit, bestimmte Aufgaben selbst zu übernehmen. Das Thema noch einmal anzugehen, es im Team zu kommunizieren und für sich selbst einzustehen, hat ihr viel Freiraum gegeben.

Entscheide dich jetzt!

Fällt es dir schwer, nachhaltige Entscheidungen zu treffen? Hast du das Gefühl, dass du feststeckst? Lass uns gemeinsam daran arbeiten! 
Ich bin nur eine Email entfernt und freue mich von Dir zu lesen
 [email protected]

Anti Ärger- & Anti Stress-Strategien 

Was du direkt tun kannst, um deinen Ärger loszuwerden

Wir alle kennen diese Momente: Der Tag hat kaum begonnen und schon fühlen wir uns überfordert. Die Kaffeemaschine möchte entkalkt werden, die Kinder trödeln, der letzte Parkplatz ist weg, die To-Do-Liste wächst ins Unermessliche, der PC will ein Update, das E-Mail-Postfach quillt über und das Telefon klingelt unaufhörlich. Und dann kommt noch der Partner, ein Kollege oder ein Kunde und sagt oder tut etwas, das unseren roten Knopf drückt und das Fass zum Überlaufen bringt.

In solchen Situationen habe ich oft nicht gemerkt, dass ich dringend aus der Situation herauskommen musste. Irgendwie weitermachen, ablenken, weiterarbeiten – ich musste ja schließlich fertig werden und es gab noch so viel zu tun. Oft wurde mir erst abends bewusst, dass es das Beste gewesen wäre, direkt aus der Situation herauszukommen oder es gar nicht erst so weit kommen zu lassen.

In meiner neuesten Lesepause möchte ich dir einige hilfreiche Strategien vorstellen, die nicht nur den Ärger und Stress direkt mindern, sondern dich gar nicht erst in solche Situationen bringen oder dich aus ihnen herausführen. Diese Strategien helfen dir, für dich selbst zu sorgen und einen ersten Schritt Richtung Wohlbefinden und Leichtigkeit zu gehen. Es sind auch ganz kleine Sachen dabei, die du direkt am Arbeitsplatz oder beim nächsten Toilettengang machen kannst.

Praktische Anti-Ärger-Strategien

1.) Raus (aus der Situation) gehen
 aus dem Raum, in die Natur oder ins nächste WC:
   
ganz tief in den Bauch atmen (2 Minuten), 
ein Lied singen oder anhören
Kaltes Wasser über die Hände laufen lassen
Die Arme 2 Minuten nach oben strecken (Siegerpose)

2.) Ins Hier und Jetzt kommen:
Trink bewusst einen Schluck Wasser und genieße ganz bewusst die kühle Nässe

3.) Perspektivwechsel:
Stell dir vor, du steigst in einen Hubschrauber und schaust dir die ganze Szene mit Abstand von oben an. Alternativ überlege Dir ob es in einem Jahr noch wichtig ist.
 4.) Mantra:
Wünsche deinem Gegenüber in Gedanken Gesundheit und ein langes Leben und wiederhole es, bis du es ernst meinst

5.) Lehrer / Coach:
Jeder Mensch, der uns begegnet, ist ein Lehrer oder Coach – frage dich, was er oder sie dir beibringen will

6.) Absicht:
Jeder Mensch hat in allem, was er tut, für sich eine positive Absicht. Überlege, welche das gerade sein könnte

7.) Analyse:
Alles, was dich ärgert, hat etwas mit dir zu tun. Frage dich, was es ist. Was spiegelt der/die Andere dir gerade? Was will dir die Situation sagen?

8.) Sich öffnen:
Gib dem anderen Feedback, wie es dir gerade geht und welches Bedürfnis nicht erfüllt wird

9.) Erinnerung:
Schreibe eine Liste mit zehn Dingen, für die du dankbar bist und die dich glücklich machen. Schau dir diese Liste in Ärger- und Stresssituationen an. Das wirkt Wunder.

10.) Vertrauensperson:
Kontaktiere jemanden, von dem du weißt, dass er oder sie dir gut tut und erzähle davon

11.) Zeit für dich:
Nimm dir Zeit für dich, reflektiere, was passiert ist und was du beim nächsten Mal tun kannst, um mehr bei dir zu bleiben

Wenn du Lust hast, probiere das eine oder andere direkt aus. Ich freue mich sehr, wenn du mir eine Rückmeldung gibst, welche Anti-Ärger- und Anti-Stress-Strategie bei dir am besten funktioniert. Solltest du tiefer in diese Themen einsteigen oder persönliche Unterstützung benötigen, zögere nicht, mich zu kontaktieren. Ich bin hier, um dir zu helfen, einen entspannteren und erfüllteren Alltag zu gestalten - ein #frauenleichtesLeben.


Ich bin nur eine Email entfernt und freue mich von Dir zu lesen
 [email protected]

Der geschützte Raum:

Ein Ort des Vertrauens, des Perspektivwechsels und der Selbstreflexion

Als Coach ist es meine Aufgabe, einen Raum zu schaffen, in dem meine Klientinnen sich vollständig öffnen und ihre tiefsten Gedanken teilen können. Dieser geschützte Raum ist ein Ort des Vertrauens, der Neutralität und des Respekts.

In diesem Raum gibt es keine Urteile oder Vorurteile. Ich halte ihn völlig neutral, sodass meine Klientinnen sich frei fühlen können, ihre authentischen Gedanken und Gefühle zu äußern. Egal, welche Themen gerade im Mittelpunkt stehen – sei es berufliche Herausforderungen, persönliche Beziehungen oder innere Konflikte – ich bin hier, um zuzuhören und zu unterstützen.

Der geschützte Raum ermöglicht es meinen Klientinnen, sich selbst besser kennenzulernen und ihre Ziele klarer zu definieren. Indem ich auf Augenhöhe mit ihnen arbeite, können wir gemeinsam die relevanten Themen angehen und nachhaltige Veränderungen herbeiführen.

Es ist mir wichtig, dass meine Klientinnen sich während unserer Sitzungen sicher und akzeptiert fühlen. Nur in einem solchen Umfeld können sie offen über ihre Ängste, Zweifel und Träume sprechen. Und nur so können wir gemeinsam Lösungen entwickeln, die ihren individuellen Bedürfnissen gerecht werden.

Der geschützte Raum ist mehr als nur ein physischer Ort. Er ist ein Raum der Möglichkeit, ein Raum des Wachstums und ein Raum der Selbstentdeckung. Als Coach bin ich dankbar, Teil dieses Prozesses zu sein und meine Klientinnen auf ihrem Weg zu unterstützen.

Wenn du das Gefühl hast, dass du einen solchen Raum brauchst, um deine Herausforderungen anzugehen und deine Ziele zu erreichen, stehe ich dir gerne zur Verfügung. Zusammen können wir eine Umgebung schaffen, in der du dich frei entfalten und dein volles Potenzial entfalten kannst.


Ich bin nur eine Email entfernt und freue mich von Dir zu lesen
 [email protected]

Der leere Luftballon 

aus meiner Coaching Praxis 

Kennst du das? Jeder Tag ist voll, voll mit Terminen, voll mit To-Do's, voll mit Arbeit, voll mit Familie, voll mit Verpflichtungen. 
Und das Ziel? Das Ziel ist oft der Abend, das Wochenende, der nächste Urlaub. 

Ein ständiges Hangeln von einem Ereignis zum nächsten.

So erging es auch einer meiner Coachees. Alles strömte auf sie ein, jeden Tag kamen weitere Verpflichtungen hinzu, und dann auch noch höhere Gewalt im großen Ausmaß. 
An diesem Punkt vereinbarte sie einen Termin bei mir. 

Als sie hereinkam, wurde schnell klar, worum es heute gehen würde.

Ein kurzes Innehalten, dann kamen die Antworten: Ein voller Schreibtisch, Mitarbeiterprobleme, Umstrukturierung, es lief nicht rund, die Sandwich-Position – und irgendwann "mir fehlt die Luft".

Das Bild des leeren Luftballons schwebte förmlich im Raum. Immer deutlicher wurde es, und wir nahmen es als Ausgangspunkt für unsere Arbeit. 

Gemeinsam fanden wir heraus, was Luft gibt, was jetzt gebraucht wird.

Ein neues Bild tauchte auf, voller Leichtigkeit, Freude und Freiheit. Wir machten uns daran, dieses Bild in ihrem Büro zu integrieren. Sie fand Wege, das umzusetzen, was sie in dieses Gefühl bringt.

Das Ende der Coaching-Einheit bedeutete nicht das Ende des Prozesses. Sie begann aktiv zu gestalten, damit ihr Luftballon wieder prall gefüllt schweben konnte. 

Sie hatte verstanden, was es dazu braucht, und nahm es mit. Am nächsten Tag, in der nächsten Woche, in vier Wochen.. Schritt für Schritt sieht sie was für sie funktioniert, was sie möglicherweise anpasst und wie es ihr geht.

Manchmal braucht es jemanden von außen, jemanden, der klar sieht, was möglich ist. Jemanden ohne Emotionen, neutral und mit Werkzeugen, die wirklich helfen. Das bin ich – die Coachin.

Kurz zurück zu meiner Coachee. Nach unserem Termin habe ich Sie gefragt, was sie jetzt mitnimmt?

„Das sind ja Dinge, die ich gut machen kann. Keine weiteren To-Do's auf der Liste. Das kann ich schaffen. Ich hab ein gutes Gefühl und freue mich damit anzufangen.“


Wenn du dich in dieser Geschichte wieder erkennst und spürst, dass auch du Luft brauchst, um wieder frei zu atmen und deine Leichtigkeit zurückzugewinnen, dann zögere nicht, mich zu kontaktieren. Als Coachin bin ich hier, um Dich zu unterstützen, Klarheit zu finden und Wege zu entdecken, wie du dein Leben wieder in Balance bringen kannst. Gemeinsam können wir daran arbeiten, dass dein Luftballon wieder prall gefüllt ist und du mit Leichtigkeit durchs Leben schweben kannst. Lass uns gemeinsam an deinem persönlichen Wachstum arbeiten – ich freue mich darauf, von dir zu hören! 
 Du bist es wert 

Deine Verena

Selbstreflexion: 

Die Kraft der richtigen Fragen


Hast du schon einmal innegehalten und dich gefragt, was dich wirklich antreibt? Die Macht der Selbstreflexion liegt in den Fragen, die wir uns stellen. Diese Fragen können den Unterschied zwischen Stillstand und persönlichem Wachstum ausmachen.

Stell dir vor, du betrachtest dein Leben aus der Vogelperspektive: Welche Muster erkennst du? Welche Entscheidungen haben dich dorthin geführt, wo du jetzt bist? Und vor allem: Bist du zufrieden mit dem, was du siehst?

Nimm dir Zeit, um deine inneren Überzeugungen zu hinterfragen. Welche Glaubenssätze lenken dein Handeln? Sind sie noch relevant oder halten sie dich zurück?

Oftmals sind es die kleinen Dinge, die den Unterschied machen. Achte auf deine Gedanken: Welche inneren Dialoge führst du? Sind sie unterstützend oder hinderlich?

Aber Selbstreflexion bedeutet nicht nur, in der Vergangenheit zu verweilen. Sie ist auch ein Werkzeug, um die Zukunft zu gestalten. Frage dich: Welche Ziele möchtest du erreichen? Und noch wichtiger: Warum möchtest du sie erreichen?

Manchmal können wir in unserer eigenen Wahrnehmung gefangen sein. Frage daher auch andere um Rat. Was denken sie über dich und deine Ziele? Ihre Perspektive kann überraschend aufschlussreich sein.

Selbstreflexion erfordert Mut zur Ehrlichkeit. Doch die Belohnungen sind unbezahlbar. Indem du dich selbst besser verstehst, kannst du bewusster leben und gezielter handeln.

Nimm dir regelmäßig Zeit für Selbstreflexion. Vielleicht morgens, direkt nach dem Aufstehen, in der Meditation, abends bevor der Tag zu Ende geht oder einfach beim Spazierengehen. Die Antworten, die du suchst, sind bereits in dir. Du musst nur die richtigen Fragen stellen.

Schreib mir gerne über deine Erfahrung. Ich freue mich auf dein Feedback  an [email protected]

Entfalte Deine Kraft: 

Wie Deine innere Einstellung Dein Leben verändern kann

Haltung - dieses Wort begegnet mir in letzter Zeit immer häufiger, besonders beim Yoga. „Komme innerlich in eine Haltung, in der du das Vergangene loslassen, der Zukunft entspannt entgegenblicken und vollkommen präsent im Augenblick bist“ (Danke @nina.heitmann.yoga).

Zwei Gedanken dazu:

Gedanke Nummer 1: Meine innere Haltung, egal worauf bezogen, macht vieles möglich oder unmöglich. Sie unterstützt mich, macht Dinge leichter oder schwerer. Das betrifft nicht nur Yoga und Meditation (ich finde es immer schwierig, still zu sitzen). Es geht um alle Alltagssituationen und die Art und Weise, wie ich diese angehe – sei es die unspirituelle Buchhaltung, ein unangenehmes Gespräch oder ein Herzensprojekt. Die Haltung beim Schreiben dieses Textes könnte sein: „Ich kann nicht schreiben, mir fällt nichts ein…“ oder „Ich habe Lust, etwas zu schreiben, das andere inspiriert“.

Hast du beim Lesen bemerkt, wie unterschiedlich du auf meine positiven und negativen Punkte reagiert hast? Genau dieses Gefühl meine ich – es taucht unbewusst bei Dingen auf, die wir mögen oder nicht mögen. Der erste Schritt ist, diese unbewussten Gefühle wahrzunehmen und zu hinterfragen. Der zweite Schritt wäre zu überlegen, ob ich meine Haltung ändern möchte. Was braucht es dafür? Was könnte es noch sein? Wofür ist es gut? Dann könnte ich meine Haltung so ändern, dass sie mich unterstützt, statt mich herunterzuziehen.

Für mich und das Schreiben dieses Textes bedeutet das, dass ich mir vorstelle, dass vielleicht eine Person diesen Text liest und er ihr weiterhilft. Oder, dass es mir hilft, einen kleinen Schritt für mein Herzensprojekt zu gehen.

Gedanke Nummer 2: Meine äußere Haltung wird von meiner inneren Haltung genährt und umgekehrt – meine innere Haltung wird von meiner äußeren beeinflusst.

Warum ich das heute erzähle? Wenn bei mir nichts mehr geht und ich mich an diese Information erinnere (oft denke ich vor lauter To-Dos nicht daran), beginne ich, etwas zu ändern. Das Gefühl, das uns ein Lächeln ins Gesicht zaubert, funktioniert auch andersherum – ein Lächeln zaubert uns ein gutes Gefühl in den Körper. Das klappt auch mit dem Lieblingslied. Alternativ dazu: die Arme nach oben strecken – Siegerpose. Bitte zwei Minuten durchhalten. Dann kommt vermutlich das Lachen, und wenn nicht, geht es zumindest leichter. Natürlich sind auch Tanzen, Springen und Singen erlaubt – alles, was gut tut. Probier es aus; ich bin gespannt und freue mich auf dein Ergebnis.


Übrigens: Diese innere Haltung, in der ich das Vergangene loslasse, der Zukunft entspannt entgegenblicke und vollkommen präsent im Augenblick bin, ist ein Geschenk. Wie kleine Schritte dahin aussehen können, verrate ich beim nächsten Mal.


Schreib mir gerne über deine Erfahrung. Ich freue mich auf dein Feedback  an [email protected]

FrauenLeicht Leben:

Leichtigkeit im Alltag finden

Stell dir vor, du gehst durch deinen Alltag mit einer Leichtigkeit, die dich strahlen lässt. Stress und Herausforderungen begegnen dir, aber du weißt, wie du ihnen gelassen und selbstbewusst begegnen kannst. 
Genau das ist das Ziel des FrauenLeicht Workshops.

In unserer heutigen Welt, in der Frauen oft eine Vielzahl von Rollen und Verantwortlichkeiten jonglieren, ist es entscheidend, einen Raum zu schaffen, in dem wir uns gegenseitig unterstützen und wachsen können. Das war mein Anliegen, als ich die FrauenLeicht Online Community gegründet habe.

In meinem monatlichen Online-Workshop dreht sich alles um die Themen, die Frauen besonders betreffen: Resilienz, Durchsetzungskraft, Selbstführung, Konfliktmanagement, Nein-Sagen und vieles mehr. Ich möchte einen Raum schaffen, in dem Dialog und Inspiration möglich sind, wo du dich verstanden fühlst und wertvolle Impulse für dein Leben erhältst.

Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie kraftvoll ein Netzwerk mit Gleichgesinnten sein kann. Der Austausch mit anderen Frauen, die ähnliche Erfahrungen machen, kann uns enorm stärken und inspirieren. Deshalb ist jeder FrauenLeicht Workshop nicht nur eine Gelegenheit zum Lernen, sondern auch zum Verbinden und Wachsen.

Bei jedem Workshop bekommst du ein Paket an wertvollen Impulsen aus meiner Coachingpraxis, inklusive praktischer Übungen und Tools, die du direkt in deinem Alltag anwenden kannst. Denn mein Ziel ist es, dass du nicht nur inspiriert wirst, sondern auch konkrete Schritte unternehmen kannst, um mehr Leichtigkeit und Freude in dein Leben zu bringen.

Begleite uns beim nächsten FrauenLeicht Workshop und entdecke, wie du mit mehr Leichtigkeit deinen Alltag bewältigen kannst. Buche jetzt deinen Platz und sei Teil dieser wundervollen Reise zu einem erfüllten und selbstbestimmten Leben.

Ich freue mich darauf, dich in unserer Community willkommen zu heißen!

Alle Details findest Du unter Workhops.
 Fragen? Email an [email protected] genügt. 

 

Auf dem Weg

zur Selbstfindung und Selbstverwirklichung: 

Ein Leitfaden für Frauen 

 

Die Reise zur Selbstfindung und Selbstverwirklichung ist eine der bedeutendsten und lohnendsten, die wir als Frauen antreten können. Sie führt uns zu einem tieferen Verständnis unserer selbst, unserer Träume und unserer Stärken. Auf diesem Weg können wir unseren eigenen Erfolg und unsere Erfüllung finden.

Selbstfindung ist der Prozess, sich selbst kennenzulernen – seine Werte, Überzeugungen, Leidenschaften und Ziele. Es geht darum, sich bewusst zu werden, wer man wirklich ist und was man im Leben erreichen möchte. Dieser Prozess kann manchmal herausfordernd sein, aber er ist unerlässlich für unser persönliches Wachstum und unsere Zufriedenheit.

Selbstverwirklichung ist der Schritt, den wir unternehmen, um unsere Träume und Ziele zu verwirklichen. Es ist der Moment, in dem wir den Mut haben, unseren eigenen Weg zu gehen und unsere einzigartige Vision von Erfolg zu leben. Selbstverwirklichung bedeutet, authentisch zu sein und unser volles Potenzial zu entfalten.

Als Coachin für Frauen ist es meine Leidenschaft, Frauen auf ihrem Weg zur Selbstfindung und Selbstverwirklichung zu unterstützen. Durch einfühlsame Gespräche, kreative Übungen und gezielte Coaching-Techniken helfe ich meinen Klientinnen dabei, sich selbst besser zu verstehen, ihre Ziele zu definieren und konkrete Schritte zu unternehmen, um sie zu erreichen.

Erfolg und Selbstverwirklichung sehen für jede Frau anders aus. Für manche bedeutet es, eine Führungsposition zu erreichen, für andere bedeutet es, ein erfüllendes Familienleben zu führen, und für wieder andere bedeutet es, ihre Leidenschaften zu verfolgen und kreative Projekte zu verwirklichen. Was auch immer Erfolg für dich persönlich bedeutet, ich bin hier, um dich dabei zu unterstützen, deine Ziele zu erreichen und dein volles Potenzial zu entfalten.

Auf dem Weg zur Selbstfindung und Selbstverwirklichung wirst du vielleicht auf Hindernisse stoßen und Zweifel verspüren. Aber erinnere dich daran, dass du stark bist und dass du die Kraft hast, deine Träume zu verwirklichen. Mit Unterstützung, Selbstreflexion und Entschlossenheit kannst du jeden Berg erklimmen und jede Herausforderung meistern.

Wenn du bereit bist, den ersten Schritt auf dem Weg zur Selbstfindung und Selbstverwirklichung zu machen, stehe ich dir gerne zur Seite. Zusammen können wir die Reise beginnen und deine Vision von Erfolg zum Leben erwecken. 

Ich freue mich Dich zu Begleiten, schreib mir an [email protected]
oder buche Dir einen Kennerlern Termin.

Raum für Veränderung: 

Schaffe Platz für Neues in deinem Leben


 

Hast du schon einmal das Bedürfnis verspürt, etwas Neues in dein Leben einzulassen? Vielleicht ist es eine neue Leidenschaft, ein neues Hobby, eine neue Perspektive oder eine Veränderung in deinem beruflichen oder persönlichen Leben. Egal, was es ist, Veränderung beginnt oft damit, Platz dafür zu schaffen – Platz in deinem Zuhause, in deinem Zeitplan und in deinem Geist. 

Beginnen wir mit dem physischen Raum. Schau dich um in deinem Zuhause. Hast du Dinge, die dich belasten oder die du nicht mehr brauchst? Vielleicht ist es an der Zeit, auszumisten und Platz für Neues zu schaffen. Indem du dich von überflüssigem Ballast befreist, schaffst du Raum für frische Energie und neue Möglichkeiten. 

Neben dem physischen Raum ist es auch wichtig, Platz in deinem Zeitplan zu schaffen. Hast du genug Zeit für die Dinge, die dir wirklich wichtig sind? Oder bist du ständig im Stress, weil dein Terminkalender überquillt? Nimm dir bewusst Zeit für dich selbst und für die Aktivitäten, die dir Freude bereiten. Setze Prioritäten und lerne, Nein zu sagen, wenn es nötig ist, um Raum für deine eigenen Bedürfnisse zu schaffen. 

Und schließlich ist da noch der Raum im Kopf. Manchmal sind es unsere eigenen Gedanken und Überzeugungen, die uns daran hindern, Neues zuzulassen. Vielleicht zweifelst du an dir selbst oder fürchtest dich vor Veränderung. Erlaube dir, diese Gedanken loszulassen und öffne deinen Geist für neue Möglichkeiten. Sei bereit, dich auf das Unbekannte einzulassen und neue Erfahrungen zu machen. 

Das Schaffen von Raum für Veränderung ist ein kontinuierlicher Prozess. Es erfordert Mut, Loslassen und die Bereitschaft, sich auf das Neue einzulassen. Aber der Belohnung dafür ist groß: ein Leben, das erfüllt ist von Wachstum, Entdeckungen und neuen Abenteuern. 

Also, worauf wartest du? Mach dich ans Werk und schaffe Raum für Veränderung in deinem Leben. Du wirst überrascht sein, wie viel Positives sich daraus entwickeln kann. 


Wenn Du Dir dabei Unterstützung wünscht, ich bin nur eine Email entfernt
 [email protected]
oder buche Dir einen Kennerlern Termin. 

Lesepause Tipps

10 Tipps gegen Stress

- nicht nur zur Weihnachtszeit
 

Wenn es wieder eng wird, ich kaum Zeit für mich selbst finde oder die Arbeit, das
Projekt, die Freunde und Familie alle auf einmal Zeit, Kraft und Energie
einfordern, fühle auch ich mich immer wieder wie fremdgesteuert.
Aus meinen persönlichen Erfahrungen und aus meiner Arbeit mit meinen
Coachees habe ich 10 Tipps zusammen getragen, die für mich wirklich
funktionieren. Der Schlüssel liegt dabei oft in der eigenen Selbstfürsorge und
Achtsamkeit. Vielleicht ist auch hier der ein oder andere Ansatz für dich dabei:

1. Planung ist der Schlüssel:
Überlege Dir eine grobe Planung was Du noch erledigen möchtest, wenn Du noch treffen möchtest, was Du noch absprechen möchtest, etc. um Stress zu minimieren. Setze klare Prioritäten und teile Dir Aufgaben auf.

2. Zeit für Dich selbst nehmen:
Mitten im Trubel ist es wichtig, sich Zeit für sich selbst zu gönnen. Egal ob ein Spaziergang, ein gutes Buch oder einfach nur ruhige Momente – gönne Dir bewusste Auszeiten.

3. Achtsamkeit praktizieren:
Sei im Hier und Jetzt. Genieße bewusst jede Aktivität, sei es das Dekorieren des Hauses oder das Zubereiten eines festlichen Essens. Achtsam sein geht auch beim Abwaschen oder im Bad. Bewusst das tun, was Du in dem Moment tust. Achtsamkeit geht immer und überall. Und es stoppt den Autopilot in dem wir uns ansonsten (fast) den ganzen Tag befinden.

4. Verpflichtungen überdenken:
Überlege, welche Verpflichtungen wirklich notwendig sind. Es ist in Ordnung, auch mal "Nein" zu sagen und sich auf die wesentlichen Dinge zu konzentrieren. Eine weise Person hat mal zu mir gesagt: „Ein „Nein“ zu jemand anderen ist ein „JA“ zu Dir selbst.“

5. Gemeinsame Zeit schätzen:

Nutze die Feiertage, um Zeit mit Deinen Liebsten
zu verbringen. Im Alltag kommt das zeitweise zu kurz oder ist immer mit Planung
und „to do’s“ verbunden. Jetzt aktuell freue ich mich schon auf die Zeit mit meiner großen Familie - wenn es dann endlich soweit ist, mal schauen :)

6. Dankbarkeit praktizieren:
Auch wenn es viele meiner Coachees vermutlich nicht mehr hören können… Dankbarkeit ist das kraftvollste was Du tun kannst. Deswegen weiterhin der Tipp – schreib Dir jeden Tag drei Dinge auf, für die Du dankbar bist. Wie hat neulich eine Coachee so schön zu mir gesagt „es wird immer mehr, weil man die Dinge bewusster wahrnimmt“. Ja, dass ist absolut korrekt.

7. Erfolge feiern:
Wenn wir schon bei den Dingen sind, die meine Coacheesn icht mehr hören können… Feier Dich jeden Tag, klopf Dir auf die Schulter, trink ein imaginäres oder echtes Glas Prosecco und schreib Dir auf worauf Du stolz bist. Das hilft, es nicht als selbstverständlich zu sehen, was Du den jeden Tag leistest. Ebenso hilft es Dir, diese Dinge bewusster wahrzunehmen
und dadurch auch ganz selbstverständlich darüber zu sprechen.

8. Kreative Ausdrucksformen nutzen:
Entfalte Deine kreative Seite! Ob Basteln, Malen oder Schreiben – kreative Aktivitäten können stressreduzierend wirken. In der Weihnachtszeit gibt es dafür so viele Gelegenheiten. Glaub mir, ich hab schon die ersten Serien Weihnachtskarten gemacht und es macht sooo viel Spaß. Wenn Du mir Deine Adresse schickst, schicke ich Dir gern eine zu.

9. Digitale Auszeit nehmen:
Gönne Dir immer wieder bewusst Pausen von digitalen Geräten. Ich weiß, viele super intelligente Menschen in Silikon Valley arbeiten jeden Tag daran, dass diese Dinge so unglaublich attraktiv sind, damit wir danach süchtig werden. Deswegen fällt es auch so schwer darauf zu verzichten. Probiere es aus, nutze die Zeit z. B. für ein Dankbarkeit- oder
ein Erfolgstagebuch. Bin schon gespannt wie es für Dich funktioniert hat.

10. Neue Perspektiven für das kommende Jahr entwickeln
Nutze die Zeit, um über Deine Ziele und Wünsche für das kommende Jahr nachzudenken.
Mein Mann und ich machen immer jeder eine Liste mit dem, was er/sie im neuen Jahr tun möchte. Die Liste vom Vorjahr holen wir dann an Silvester raus. Glaubt mir, es ist immer sehr lustig & überraschend was so daraus wurde.

Du machst vieles bereits so? Oder hast mit bestimmten Tipps gute Erfahrung gemacht? Schreib mir gerne über deine Erfahrung. Ich freue mich auf dein Feedback  an [email protected]

Wünsch Dir was 

- Impuls zum Jahreswechsel
Rituale und Routinen als persönlicher Kraftgeber und Mutmacher
.

Kennst du das auch
Weihnachten, Silvester und Neujahr rauschen nur so an dir vorbei und schon geht der Alltag im Januar weiter. Rechtzeitig zum Jahresende bin ich über einen Podcast und meinem Online Yoga Studio zum Thema Rauhnächten gekommen. Auch wenn ich weiss, dass diese alten Rituale aus einer Zeit kommen, in der die Menschen von Aberglauben beherrscht waren - so denke ich, sie haben intuitiv geholfen, das Leben zu reflektieren, sich über die eigenen Wünsche bewusstzu werden und sich fürs Neue Jahr zu motivieren.

Eine der Übungen hörte sich für mich besonders einfach an: „Schreibe dir für jede der 13 Rauhnächte einen Wunsch für 2022 auf“ - oh... die erst 5 gingen noch ganz leicht von der Hand... danach musste ich dann schon überlegen...

was wünsche ich mir wirklich? Privat? Beruflich? Für mich? Für die, die mir am Herzen liegen?

Nach einigem Reflektieren, hatte ich meine 13 Wünsche auf kleine Zettel nieder geschrieben und mit viel positiver Energie, sorgfältig gefaltet, in ein Glas gelegt. 

Mein Ritual für jeden Abend ist nun, es mir mit meiner

Lieblingsmusik zuhause gemütlich zu machen. Ich schnappe mir mein Journal und schreibe mir auf, was mir durch den Kopf geht. Zum krönenden Abschluss zünde ich einen meiner Wunsch-Zettel an - ohne ihn zu lesen. Es ist eine schöne Vorstellung, dass dieser Wunsch ins Universum fliegt und dann zur rechten Zeit wieder erfüllt zu mir zurück kommt.

Dieses kleine Ritual für diese Tage gibt mir unheimlich viel Kraft.
Aber auch wenn es im Januar wieder zurück in den Alltag geht, ist eine tägliche Routine wichtig für mich. Es ist ein Moment, wo es nur um mich geht und ich Kraft schöpfe, damit ich meine Aufgaben mit Energie und Freude angehen und auch für andere da sein kann.

Schau unter Workshops auf meiner Website vorbei - hier findest Du spannende Themen für Deine persönliche Weiterentwicklung. 

Herzliche Grüße von Verena

3 praktische Tipps für Deine Resilienz - Widerstands-fähigkeit 

Juni 2 0 2 2


„Ich fühle mich grad wie im Hamsterrad"
"Ich weiss nicht, wo meine Zeit hingeht..."
"Ich fühle mich energielos..."
"Ich möchte, dass meine Akkus länger aufgelanden bleiben und nicht gleich wieder alles verpufft..."
Stressige Zeiten, Veränderungen, Kriesen und Rückschläge werden uns immer begegnen. Dagegen können wir erstmal nichts tun. Was wir hingegen tun können ist, uns dafür besser vorzubereiten.
Wenn Stress zum Dauerzustnad wird und deiner körperlichen und physischen Gesundheit schadet, ist es an der Zeit, etwas für Dich zu tun. Am besten funktioniert es, wenn man in ruhigen Zeiten für die stressigern Zeiten Reservern anlegt. Die gute Nachricht: viele von uns haben bereits einige Eigenschaften, die uns resilient machen. Diese zu verstärken ist nur ein kleiner Schritt, z. B. in Richtung mehr Achtsamkeit oder mehr Fokus auf positive Dinge.

3 kleine Dinge, die Du direkt umsetzten kannst:

Optimismus ist eine tragende Säule der Resilienz: Liste alle positiven Dinge (auch die kleinen) auf, die dich stärken oder die Dir einfach gut tun. Setzte jeden Tag mindestens eine davon um.

Erinnere Dich an Deine Selbstwirksamkeit: Überlge Dir, welche Kriese(n) oder Schwierigkeiten Du schon gemeistert hast und welche Erfahrungen und Fähigkeiten Dir dabei geholfen haben. Du bringst alles mit was es braucht, Du schafftst das!

Gute Freunde und Familie sind Dein Sicherheitznetz: Menschen, die Dir selbst viel Positives geben und Dich sogar inspieren können, sind ein wichtiger Halt. Im stressigen Alltag treten manche guten Bindungen in den Hintergrund, also melde Dich mal wieder bei jemandem, der Dir wichtig ist, von dem Du ggf. schon lange nichts mehr gehört hast. Vielleichdt klappt es früher mit einem Treffen als Du denkst. 

Du möchtest mehr erfahren, wie Du Diene Resilienz stärken kannst? Ich gebe regelmässig Workshops im CoachingCafé am Schleinsee oder arbeite im 1:1 mit Dir.